Handbuch
der europäischen Erwachsenenbildung zur Umsetzung der Agenda 21
Inhalt:
Vorwort
von Dr. Erhard Eppler , Bundesminister für wirtschaftliche
Zusammenarbeit
Vorwort
von Monika Griefahn , Umweltministerin des Landes Niedersachsen
Vorwort
Einführung
Teil
I: Historischer und theoretischer Rahmen der Agenda 21
Gabriele Janecki
1
Die Geschichte von nachhaltiger Entwicklung und Agenda 21
1.1 Die Auslöser für eine breite Wahrnehmung von Umweltbewusstsein
1.2 Der Beginn internationaler Umweltpolitik vor dem Hintergrund des
Nord-Süd-Konfliktes
1.3 Nachhaltige Entwicklung als Leitbild für die Harmonisierung von
Umwelt- und Entwicklungspolitik in den 80er Jahren
1.4 Globale Umwelt- und Entwicklungspolitik seit der Konferenz der
Vereinten Nationen über Umwelt und Entwicklung (UNCED) 1992 in Rio
de Janeiro
2
Nachhaltigkeit als Leitbild globaler, nationaler und regionaler
Entwicklung
2.1 Eine Annäherung an den Begriff
2.1.1 Definitionen von nachhaltiger Entwicklung
2.1.2 Ökologische Aspekte nachhaltiger Entwicklung
2.1.3 Gesellschaftliche Aspekte nachhaltiger Entwicklung
2.1.4. Ökonomische Aspekte nachhaltiger Entwicklung
2.2 Operationalisierung von Nachhaltigkeitskonzepten auf lokaler /
regionaler Ebene
2.2.1 Grundsätzliches
2.2.2 Entwicklung von Leitbildern und Leitlinien
2.2.3 Bestandsanalyse
2.2.4. Indikatoren für nachhaltige Entwicklung
2.2.5. Ziele nachhaltiger Entwicklung
3.
Agenda 21- Das Aktionsprogramm für Umwelt und Entwicklung für das
21 Jahrhundert
3.1 Das Dokument
3.2 Das Ziel
3.3 Träger und Trägerinnen der Umsetzung der Agenda 21
3.4 Globale Partnerschaft
4
Die Umweltpolitik der Europäischen Union
4.1 Vertragliche Grundlagen der europäischen Umweltpolitik
4.2 Die Entwicklung der europäischen Umweltpolitik von den Anfängen
in den 70er Jahren bis zum Vertrag von Maastricht
4.3 Umweltschutz und europäischer Binnenmarkt
4.4 Subsidiarität
4.5 Das fünfte Umweltaktionsprogramm für eine dauerhafte und
umweltverträgliche Entwicklung
Teil
II: Bewußtsein: die Voraussetzung zum Handeln - Die Rolle der
Bildung bei der Umsetzung der Agenda 21
5.
Umweltbildung
J. Theessen und T. Roth
5.1 Die Umweltbildung in Deutschland
5.2 Die Umweltbildung in Deutschland nach der Konferenz in Rio de
Janeiro
5.3 Erwachsenenbildung und Umweltbildung
5.4 TU WAS - ein Modell der Umweltbildung
6
Globales Lernen
C. Crey
6.1 Einleitendes
6.2 Die ökologische und die internationale Dimension
6.2.1 Die ökologische Dimension
6.2.2 Die internationale Dimension
6.3 Elemente globalen Lernens
6.3.1 Vernetztheit
6.3.2 Umgang mit Komplexität
6.3.3 Konstruktivität von Wirklichkeit
6.4 Abschließende Anmerkungen
7
Das Ende der Umweltbildung im Zeitalter der Agenda 21
R. Häusler
7.1 Die Umweltbildung stößt an die eigenen
Grenzen-Konstruktive Kritik und die Herausforderung der Agenda 21
mahnen die Umorientierung an
7.2 Warum die politische Bildung in unserem Lande eine marginale
Rolle spielt - Ein Vorwurf auch an die Erwachsenenpädagogik
7.3 Öko-Realismus braucht neutrale Plattform- Die neue
Umweltbildung lernt von den Bürgerinitiativen, ohne selbst Bürgerinitiative
zu werden
7.4 Zynischer Pessimismus ist die konstruktive Haltung der Zukunft -
Das Bürger-Engagement bekommt eine breite Basis auch ohne
"Aktiv-Bürger"
7.5 Die Fähigkeit zum Konflikt - Der emotionale Aspekt des
Bildungsprojektes
7.6 Ökologisches Alltagsbewusstsein - Die Kognitive Seite des
Problems verlangt die "learning comunity"
7.7 Handlungsorientiertes Lernen darf keine Leerformel sein- Im
Grunde geht es um die Organisation von Bürgerbeteiligung, nicht um
pädagogisch-kontrollierte Prozesse
Teil
III: Die Umsetzung der Agenda 21 auf lokale Ebene - Eckpunkte,
Handlungsvorschläge und Lösungsansätze auf dem Weg zu einer
nachhaltigen Gemeinde
Gabriele Janecki
8
Lokale Agenda 21
8.1 Die Rolle der Städte und Gemeinden bei der Umsetzung der
Agenda 21
8.2 Inhalt und Verfahrenskultur der lokalen Agenda 21
8.2.1 Inhalt
8.2.2 Verfahrenskultur
9
Lokale Agenda konkret - Schritte auf dem Weg zur Umsetzung auf
lokale Ebene
9.1 Herbeiführung eines Ratsbeschlusses zur Lokalen Agenda 21
9.2 Informationen bereitstellen
9.3 Auftaktveranstaltungen durchführen
9.4 Strukturen für die Agenda-Arbeit und die Bevölkerungsbeteiligung
schaffen
9.5 Leitbilder entwickeln
9.6 Die drängendsten Probleme vor Ort ermitteln
9.7 Indikatoren entwickeln
9.8 Konkrete Einzelmaßnahmen durchführen
9.9 Prioritäten für Aktionen aufstellen
9.10 Umsetzung, Auswertung und Überprüfung der lokalen Agenda 21
10
Globale Partnerschaft - der Nord-Süd Aspekt der Agenda 21
10.1 Handlungsgrundlagen
10.2. Handlungsmöglichkeiten
10.2.1 Dritte Welt Bilanz
10.2.2 Kommunale Entwicklungszusammenarbeit
10.2.3 Städtepartnerschaften
10.2.4 Klimabündnis
11
Nachhaltiges Konsumverhalten und nachhaltiger Lebensstil
11.1 Handlungsgrundlagen
11.2 Handlungsmöglichkeiten
11.2.1 Faktor Vier - Effizienzrevolution
11.2.2 Ernährung und Landwirtschaft - Entwicklung und Stärkung
regionaler Kreisläufe
11.2.3 Fairer Handel
11.2.4 Nutzen statt besitzen
12
Partizipation und Mitbestimmung als Voraussetzung für eine
nachhaltige Entwicklung
12.1 Entwicklungen der Bürgerbeteiligung
12.2 Hinweise zur Auswahl von Beteiligungsformen und -verfahren
12.3 Ausgewählte Beispiele für Verfahren und Formen des Mitwirkens
12.3.1 Beirat und Ausschuss
12.3.2 Zukunftswerkstatt
12.3.3 Planungszelle / Bürgergutachten
12.3.4 Arbeitsgruppe
12.4 Ausgewählte Beispiele für Verfahren und Formen der
Kooperation
12.4.1 Runder Tisch
12.4.2 Forum
12.4.3 Mediation
13
Öffentlichkeitsarbeit
13.1 Grundsätze effektiver Öffentlichkeitsarbeit
13.2 Erstellung eines Konzepts für die Öffentlichkeitsarbeit
13.3 Pressearbeit
13.4 Erstellung von Informationsmaterialien (Faltblätter, Broschüren,
etc.)
13.5 Öffentlichkeitswirksame Aktionen
Teil
IV: Die Umsetzung der Agenda 21 in der Praxis
14
Fünf Jahre nach Rio: Wie sieht die Umsetzung der Agenda 21 in der
Praxis aus?
Gabriele Janecki
14.1 Ein weltweiter Überblick
14.2 Die lokale Agenda 21 in Europa
14.2.1 Die Charta von Aarlborg und der Lissabonner Aktionsplan
14.2.2 Die Europäische Kampagne zukunftsbeständiger Städte und
Gemeinden
14.2.3 Der Stand der Umsetzung der Agenda 21 auf lokale Ebene in
Europa
15
Die Umsetzung der Agenda 21 in deutschen Kommunen
Gabriele Janecki und Agenda-Transfer Nordrhein-Westfalen
15.1 Allgemeiner Überblick
15.2 Fallbeispiele
15.2.2 Dörverden 2020
15.2.2 München - Beschreibung des Ablaufes der Erstellung einer
Lokalen Agenda 21
15.2.3 Münster - Beschreibung des Ablaufes der Erstellung einer
lokalen Agenda 21
16
Die Umsetzung der Agenda 21 in finnischen Kommunen
Björn Wallèn
16.1 Wie eine Graswurzel grün wird - Eine kurze Einführung
zu den dargestellten Open-Distance-Learning-Projekten
16.2 Drei Beispiele zur Umsetzung der Agenda 21 in Finnland im
Rahmen des Socrates Projektes Europäische Erwachsenenbildung -
Verpflichtung für eine gemeinsame Umwelt
16.2.1 Anfang der Agenda 21 - Gruppen in Lovisa
16.2.2 Agenda 21 - Schulprojekte in Karis und Pojo
16.2.3 Umweltstrategien für den Super Vexi-Supermarkt als Teil des
Agenda 21-Programms in der Stadt Esbo
17
Die Umsetzung der Agenda 21 in niederländischen Kommunen
Rick Hoeksema
17.1 Eine historische Übersicht
17.2 Eine Übersicht über die Methoden
17.3 Der Plan von Bergen
Teil
V: Vernetzung als Voraussetzung für die Umsetzung der Agenda 21 -
Chancen und Grenzen moderner Kommunikationstechnologien
(Internet und WorldWideWeb) in diesem Prozeß
18
Internet und Agenda 21
Rick Hoeksema
18.1 Was ist das Internet?
18.2 Allgemeine Anwendungsmöglichkeiten des Internets
18.3 Kommunikation und Bildung über das Netz
18.4 Verwendungsmöglichkeiten des Internets im Rahmen der Agenda 21
18.4.1 Internationaler Austausch mit OKEE
18.4.2 Nachhaltigkeitsmonitor in den Niederlanden
18.4.3 Projekt Twenty-one
Teil
VI: Dokumente, Literatur, Adressen, WWW-Links
Literatur
A
Nachhaltige Entwicklung/Umweltschutz/Nord-Südaspekte allgemein
B Agenda 21
C Erwachsenenbildung/Umweltbildung/Globales Lernen
D Methoden für Erwachsenenbildung und Bürgerbeteiligung im Rahmen
der Agenda 21
Adressen
International
Germany
Finnland
Netherlands
Inhaltsverzeichnis/WWW-Links
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